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durch die Obstplantagen von Ottersweier

Das erste Mal nach meiner überstandenen Bronchitis ging es wieder hinaus zum Wandern. Eigentlich wollte ich 10 km gehen, aber aufgrund des schlechten Wetters belies ich es dann doch bei der kleinen 5 km - Strecke. Es goß aber auch wirklich in Strömen!

Ottersweier


Vom Gemeindezentrum ging es bei strömendem Regen mehreren Straßen folgend hinaus aus dem Ort. Weiter führte der Weg immer leicht bergauf durch Obstplantagen (anfänglich Pflaumen, später Birnen und Äpfel). Bald verabschiedete sich die lange Strecke nach links. Um einen Aussiedlerhof, der zum Obsteinkauf warb, führte die Strecke im großem Bogen leicht bergab wieder zurück. Die lange Strecke war mittlerweile wieder dabei. An einem kleinen Wäldchen war die Kontrollstelle aufgebaut. Kurz danach kam die nächste Streckenteilung. Die kleine Strecke führte weiter bergab schnell in den Ort. Noch vorbei an einer Sporthalle und einer Schule und das Gemeindezentrum war wieder erreicht.
In der Halle waren viele Bekannte, die zum Bleiben einluden. So dauerte mein Aufenthalt länger als geplant.

geführt rund um Elgersweier

Obwohl ich mich nicht ganz wohl fühlte, wollte ich zusammen mit mehr als 30 Teilnehmern an der Geführten Tageswanderung in Elgersweier teilnehmen.

Elgersweier


Der Vorstand führte uns selbst über die Strecke der Geführten Wanderung “Rund um Elgersweier”.
Von der Festhalle ging es auf dem Rückweg des PW bis nach Zunsweier. Schnell stieg der Weg an, um dem PW, diesmal in richtiger Richtung, bis zur Sauhütte zu folgen. Hier war eine Verpflegungsstelle mit Grill aufgebaut.
Weiter ging es durch den Ort hinaus in die Obstplantagen. Nach erläuternden Angaben über die Williams Christbirnen führte die Wanderung im großen Bogen zum Sportplatz und zurück in den Ort.
Eine einfache, aber schöne Wanderung mit der Überraschung der Grillstelle.

durch die Euganeischen Hügel bei Torreglia (I)

Während des Aufenthalts in Montegrotto steht, wenn möglich, immer eine Veranstaltung auf dem Programm. Dieses Mal war der Bezirksverband Padua der Ausrichter und jede Menge Teilnehmer waren am Start unter freiem Himmel.

Torreglia (I)


Vom Piazza Mercato an den Schulen führte der Weg durch das Städtchen kreuz und quer in Richtung der Hügel. Auf der Brücke über einen Kanal war die erste Kontrolle bald erreicht. Auf einer Straße ging es weiter ein ganzes Stück bergauf. An einem großen Parkplatz war Streckenteilung. Der kurze Weg bog nach links ab in Richtung Chiesa di San Sabino. Vorbei an der Kirche begann der teilweise steil Abstieg. Noch einige Schritte durch die Stadt und der Start war wieder erreicht.

von Tuningen zum Bauernhofmuseum

Mit dem Koala-Mobil ging es hoch auf die Baar, um dort unsere Runde zu abslovieren.

Tuningen


Von der Turn- und Festhalle ging es kurz durch den Ort und dann auch sanft hügeligem Weg, vorbei an einer riesigen Schafherde, bis nach Mühlhausen. Vorbei am Bauernhofmuseum war bald die erste Kontrolle in der Schule erreicht. Durch das Museum ging es weiter zur Hauptstraße, der nach links ein ganzes Stück gefolgt wurde. Rechts abzweigend ging es in eine kleine Senke und dann hinauf zur Hauptkontrolle. Nach kurzer Zeit war wieder der Ortsrand und bald danach auch wieder das Ziel erreicht.
In der gut besuchten Halle traf ich viele alte Bekannte und die Zeit verrann viel zu schnell.

permanent oberhalb des Zürichsee in Zürich-Balgrist (CH)

Auch beim zweiten heutigen Weg war Markus mit dabei.
Allein die Anreise mit dem Minibus durch die ganze Stadt war schon beschwerlich, aber die Parkplatzsuche noch mehr. Am Klinikum Balgrist gibt es welche, aber nur 4 Stunden und 8 SFR Parkgebühr!

Zürich-Balgrist


Von der Confiserie Baumann geht der Weg über die Forchstraße und dann links und bei der nächsten Abzweigung rechts Richtung Rehalp. Entlang der Straße führt der Weg vorbei an der Hirslanden-Klinik und dem Friedhof Enzenbühl, bis er links zum Nebelbach einbiegt. Vorbei am Nebelbachweiher und dem Freibad ist bald die Allmend erreicht. Schöne Panoramablicke begleiten auf den Weg zu einem Denkmal. Durch den Wald geht es weiter zum Rumensee. Leicht ansteigend geht es vorbei am Friedhof “Hinderriet” zum höchsten Punkt der Wanderung. Leicht bergab lohnt ein Abstecher zu den Keltengräbern, bevor der Abstieg in den Wehrenbachtobel beginnt. Nach einem kleinen Umweg geht es über den Pfadiweg durch den Tobel bis zum Start.
Dieser Weg ist sehr schön und abwechslungsreich und ausreichend genau beschrieben, so dass er gut begehbar ist.
Markus, vielen Dank für deine Bemühungen und deine Zeit, die du für uns investierst hat. Bis zum nächsten Mal!

zum Wassertum Baldegg hoch über Baden (CH)

Nach der gestrigen Wasserschlacht auf dem 5. PW in Olten herrschten heute bessere Bedingungen bei der Erwanderung der nächsten Permanenten Wege. Markus Suter, der Organisateur dieser beiden PW, lies es sich nicht nehmen, uns persönlich zu begleiten.

Baden


Vom Reisebüro KUONI in der Fußgängerzone geht es zum Haupttor und weiter hinaus, vorbei am ehemaligen Start. Bald folgt der Weg einer kaum befahrenen Eisenbahnstrecke in das Meierhof-Quartier. Über viele Stufen steigt der Weg erstmals kurzzeitig kräftiger an. Am oberen Ende ist der Badener Running-Walking-Trail. Dessen Markierung hilft bei der weiteren Orientierung. Bald ist dann der Segelhof erreicht, das Ziel schon zu sehen. Rechts taucht der neue, geradeaus der alte Wasserturm auf. Am Restaurant Baldegg ist die kurze Strecke beendet.
Mit dem Linienbus geht dann die Fahrt zurück zum Start.
Eine an sich schöne Strecke mit der guten Idee, mit dem Linienbus zurück fahren zu können, aber die Ausschilderung ist dringend nach zu bessern. Die Ausschreibung allein reicht auf diesem Weg nicht aus, um sich orientieren zu können.

an der Limmat in Dietikon (CH)

Während einer 2-Tage-Reise mit den Koalas wollten wir einige Permanente Wanderwege erwandern und es wurden viele. Nach den PW’s in Alberswil, Richenbach und Dagmersellen stand nun der heutige vierte auf dem Programm.

Dietikon


Vom Start im Restaurant Pergola geht die kurze Strecke zuerst nach links entlang der Eisenbahn und dann durch einen kleinen Park an die Limmat. Dieser wird flussaufwärts gefolgt. Vorbei am Franzosenstein (Erinnerung an einen Brückenschlag während der Napoleon-Kriege) geht es bis zur Autobahnbrücke. Kurz danach geht es über den Steg über die Limmat. Hier biegt der Weg nach links ab und geht auf der anderen Seite der Limmat zurück. Durch ein kleines Wäldchen, vorbei an einem Schrebergarten kommt bald die nächste Brücke, über die wieder die Seite der Limmat gewechselt wird. Noch durch einige kleine Sträßchen und das Ziel ist wieder erreicht.
Der Permanente Wanderweg beeindruckt durch die Strecke an der Limmat, aber sonst ist leider in der kurzen Strecke nichts! Außerdem ist die Strecke viel zu kurz!

in Reichenbach wie bei der GTW, nur ein bisschen anders

Der Landesvorsitzende rief und viele, viele kamen.
ich war ja schön bei der Vorbereitungswanderung dabei, als am Karfreitag bei einer Geführten Tageswanderung die heutige Veranstaltung vorgewandert wurde.

Reichenbach-Gengenbach


Von der Gemeindehalle ging es hoch zum Waldfestplatz und dann weiter im dichten Wald bis zur ersten Kontrolle an einer Schutzhütte. Über den Philosophenweg ging es zum Ortsrand von Gengenbach. Hier stieg der Weg steil an zu einer kleinen Kapelle. Nun ging es hinüber zu einem Pavillon auf dem Abtsberg, der als Kontrolle genutzt wurde. Steil bergab ging es über viele Stufen in den Stadtpark und in die Altstadt von Gengenbach. Über den Nollenberg führte die Strecke hinüber nach Reichenbach. Am Santa-Claus-Stadion vereinigten sich Hin- und Rückweg. Gemütlich ging es wieder hinunter zum Start.
Die Festhalle war bis auf den letzten Platz besetzt und es war irre laut. Zuerst die Musikkapelle und dann der Gesangsverein. Noch kurzer Zeit ergriff ich die Flucht nach draußen, wo ich weitere Koala-Helfer fleißig werkeln sah.

von Grafenhausen zum Europapark

Im Nachbarort Kappel-Grafenhausen lockte eine kombinierte Veranstaltung Radfhren und Wandern zum Besuch. Leider tröpfelte es während der Anfahrt noch etwas, aber pünktlich zum Start hörte der Regen auf.

Kappel-Grafenhausen


Von der Mehrzweckhalle Grafenhausen führte der Weg hinaus aus dem Ort auf gerader Strecke zu einem Baggersee. Nach der ersten Kontrolle ging es entlang der Autobahn durch einen kleinen Wald. Am anderen Ende wartete bereits die Hauptkontrolle. Die längere Strecke führte über eine Brücke über die Zufahrtsstraßen zum Europapark. Vorbei an Erdbeerfeldern ging es weiter auf einer schmalen Straße bis nach Rust. Über die Hauptstraße und über die Elz führte die Wanderung bis an den Rheindamm. Hier war bereits die dritte Kontrolle (auch für das Radfahren) aufgebaut. Durch das Taubergiessen ging es weiter bis Kappel. Durch den Ort und vorbei an der Kirche war bald ein Feldweg erreicht, dem bis zum Ortsrand von Grafenhausen gefolgt wurde. Nur noch durch den Ort und das Ziel war wieder erreicht.
Die Halle war sehr gut besucht, also lies ich es bei einem kurzen Plausch mit Albert bewenden und fuhr nach Hause.

von Bourgheim (F) nach Heiligenstein und zurück

Nach der Wanderung in Ste Croice-Aux-Mines stand noch eine Wanderung auf dem Programm: Bourgheim, das für mich noch neu war.

Bourgheim


Vom versteckt liegenden Start hinter dem Rathaus ging es durch den Ort hinaus in Richtung Autobahn. Über eine Brücke ging es weiter durch Feld und Flur bis zur ersten Kontrolle. Nach der Streckenteilung gingen die längeren Strecken immer leicht ansteigend nach Heiligenstein. Durch den Ort war bald die nächste Kontrolle erreicht. Für die 12 km ging es nun wieder zurück. Über Gertwiller führte der Weg zur Autobahn, die in einem großen Bogen überquert wurde. Danach ging es schnell zurück in den Ort und zurück zum Ziel.
Da ich sehr spät dran war, war nichts mehr los im Zielgelände, aber wenigstens einige Bekannte aus der “Störche-Truppe” waren noch vergnügt am Feiern Ihres Wandererlebnisses.